#1 Wenn die Erläuterung des Berufes paradox wird…

kirschwerk macht Komplexes einfach mit UsabilityVom Usability Engineer zum EinfachMacher.

Geschäftliche Kennenlerngespräche liefen in der Vergangenheit wie folgt ab:

Gesprächspartner:

„Hallo, ich bin „so und so“ und bin Geschäftsführerin eines mittelständischen Unternehmens für Robotik und Handhabungssysteme.“

Message angekommen! Top!

Ich:

„Hallo, es freut mich sehr Sie kennenzulernen…“

so weit so einfach…

„ich bin Geschäftsführerin von kirschwerk und wir bieten Usability Engineering an.“

Hier war der Punkt, an dem ich 99% der Gesprächspartner verlor. 20% versuchten verzweifelt kompetent und wissend auszusehen und 80% hebten fragend und ein wenig kritisch die Augenbrauen.

Deshalb fuhr ich fort:

„Das bedeutet, dass wir Anwendungen einfach machen. Wenn Anwendungen einfach, effektiv, effizient und zufriedenstellend sind werden Kunden zu treuen Kunden, sparen Gehälter und empfehlen das Produkt weiter.“

Die Gesichtszüge meiner Gesprächspartner entspannen sich. Wir verstehen uns.

Einfach ist also doch nicht so einfach?

Wie kann es sein, dass genau unsere Expertise, die des einfach Machens, eine so unverständliche Bezeichnung hat und komplex zu erläutern ist? Das ist doch paradox oder?

Usability Engineering  zusammengefasst:

Usability bedeutet Gebrauchstauglichkeit.
Also: Etwas ist einfach zu verwenden.

Verschiedene andere Begriffe kommen immer wieder zur Sprache, wenn die Rede von Usability ist. So beispielsweise intuitives, effektives, effizientes, einfaches Verwenden von Produkten.

Es geht also darum, dass Menschen mit Maschinen oder technischen Objekten interagieren. Dabei steht bei den Tätigkeiten rund um die Usability im Vordergrund, dass bestimmte Benutzer bestimmte Ziele in einem bestimmten Umfeld so effektiv, effizent und zufriedenstellend erreichen.

Ein bisschen ins Detail zu Usability Engineering

Es gibt sogar verschiedene Normen nach denen wir Usability Engineers uns bei unserer Arbeit grundsätzlich richten. Beispielsweise die ISO 9241 in verschiedenen, auch neuen Teilen.

Es gibt noch ein paar Normen, Standards und Richtlinien mehr, die nützlich sind. Weitere Details erhalten Sie in einem weiteren Beitrag über Normen und Strandards im Usability Engineering.

Wikipedia geht übrigens in der Defintion noch einen Schritt weiter und spricht nicht nur von Gebrauchstauglichkeit, sondern auch von Ergonomie.

Das ist natürlich korrekt: Jede Interaktion eines Menschen mit einem Objekt unterliegt den Kriterien: Mensch, Aufgabe, Ziel, Umfeld. Vom Bobbycar und Fahrkartenautomaten bis hin zu Leitsystemen oder Software und Apps. Meiner Meinung nach sogar Texte von z.B. Webseiten aber das klären wir in einem anderen Blogbeitrag.

Usability-Überarbeitung von Geschäftsvorstellungen

Ich:

„Ich bin Geschäftsführerin von kirschwerk, wir machen Komplexes einfach. Das bedeutet, dass Software, Prozesse und Online-Präsenzen einfach und zufriedenstellend zu verwenden sind. Unternehmen sparen durch gesteigerte Produktivität erheblich Geld und leisten einen postiven Beitrag für das Betriebsklima. Wer hätte das nicht gern?“

Mission accomplished!

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